Bitte weit aufmachen!
Als Ihre Spezialisten im Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie beherrschen wir das gesamten Spektrum der Behandlungen. Wir wissen um Ihr Vertrauen, diese Bahndlungen in unsere Hände zu legen. Daher ist alles darauf ausgelegt, Ihnen die Zeit bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten.
Entzündungen / Abszesse
Traumatologie (Unfallverletzungen)
Replantation
Lippen-Kiefer-Gaumenspalten
Schleimhauterkrankungen
Kiefergelenkserkrankungen / Myoarthropathie / CMD
Im Regelfall sind unsere Kiefergelenke, die Kaumuskulatur und die Zähne ein perfekt aufeinander abgestimmtes System. Kommt es jedoch bei einem oder mehreren dieser Komponenten zu einer Fehlfunktion, kann dies zu unterschiedlichen Beschwerden führen. Hierzu gehören Muskelverspannungen, Ohrgeräusche , Rückenschmerzen, unklare Gesichtsschmerzen und Schwindel. In einigen Fällen tritt auch lediglich ein Knacken im Bereich der Kiefergelenke auf.
Die Therapie einer CMD oder auch Myoarthropathie erfolgt in einem Stufenkonzept. Im Rahmen der Anamnese werden bei ihrem Hauszahnarzt die Beschwerden und mögliche Auslöser identifiziert. Fehlstellungen der Kiefer oder auch privater oder beruflicher Stress sind mögliche Auslöser. Die klinische Untersuchung gibt dann Anhaltspunkte zu Zahn- und Kieferfehlstellungen, Kiefergelenksbewegungen sowie Diskusverlagerungen. Ergänzt werden diese Untersuchungen falls nötig durch dreidimensionale Röntgenaufnahmen, um krankhafte Veränderungen (Arhtrose, Brüche) im Bereich der Gelenke identifizieren zu können.
In den meisten Fällen führen durch den Hauszahnarzt verschriebene Physiotherapie, Muskelentspannung und der Einsatz einer angepassten Kunststoffschiene zu einer raschen Beschwerdebesserung.
Als letzte Therapieoption führen wir in unserer Praxis bei ausbleibender Beschwerdebesserung die Injektion eines Botulinumtoxines im Bereich der Kaumuskulatur durch.
GTR, FST
Operative Zahnfreilegung
Orthopädische Chirurgie / Gaumennahterweiterung
Der Oberkiefer besteht anatomisch aus 2 Hälften, die in der Mitte an der sogenannten Gaumennaht miteinander verbunden sind. In Vollnarkose trennen wir die beiden Kieferhälften genau in der Mitte (der Gaumennaht). Mithilfe der eingesetzten Hyrax – Schraube zur fortlaufenden Erweiterung kann nun der Oberkiefer Stück für Stück bis zur gewünschten Breite erweitert werden. Die Planung und Durchführung der Operation erfolgt in sehr enger Zusammenarbeit mit ihrem Kieferorthopäden. Dieser führt auch die weitere Behandlung durch.
Lippen-Zungenbandplastik
Ein zu tief ansetzenden Lippenbändchen führt häufig zu einer Lücke (Diastema) zwischen den mittleren Schneidezähnen und muss im Rahmen der kieferorthopädischen Behandlung therapiert werden.
Bei zu kurzem Zungenbändchen kann aufgrund einer zu geringen Beweglichkeit der Zunge die Sprachentwicklung und Lautbildung beeinträchtigt sein.
Wir führen die Entfernung, Verkürzung oder gar Verlängerung je nach Indikation bei Ihnen oder Ihrem Kind in örtlicher Betäubung oder in einer kurzen Narkose durch.
Kieferhöhlenoperation
Die Kieferhöhlen befinden sich als Teil der Nasennebenhöhlen links und rechts oberhalb des Oberkiefers und unterhalb der Augenhöhle. Sie sind mit Schleimhaut und Flimmerepithel ausgekleidet und über eine Verbindung zur Nase belüftet.
Im Rahmen von Entzündungen kommt es häufig zum Anschwellen der Schleimhäute mit nachfolgender Verlegung der Belüftung. Ein Luftstrom oder Abfluss des Nasensekretes ist nun nicht mehr wie gewohnt möglich. Beschwerden bei akuter Sinusitis maxillaris sind ein Druckgefühl im Oberkiefer, Schwellungen im Bereich der Wange, Klopfempfindlichkeit der Oberkieferzähne und Kieferhöhle, Kopfschmerzen sowie ausstrahlende Schmerzen. Meistens werden die Beschwerden beim Beugen nach vorne verstärkt.
In 20 bis 40 Prozent der Fälle ist die Entzündung eines Zahnes die Ursache für eine Kieferhöhlenentzündung. Die Wurzeln der Oberkieferseitenzähne liegen sehr dicht an der Kieferhöhle oder ragen in selten Fällen sogar in sie hinein und können so die Ausbreitung einer Entzündung begünstigen. Aber auch Fremdkörper oder Implantate können die Ursache einer Kieferhöhlenentzündung sein.
Die Therapie der akuten Sinusitis maxillaris besteht primär in der Gabe von Antibiotika, abschwellenden Nasentropfen und entzündungshemmenden Medikamenten. Bei fehlender Belüftung kann ein Zugang zur zeitweisen, künstlichen Belüftung notwendig werden. Die Beseitigung der Ursache sollte sich an die akute Entzündungsphase anschließen. Hierzu zählen Wurzelkanalbehandlungen, Füllungstherapie, Entfernung des schuldigen Zahnes sowie Bergung von Fremdkörpern oder Wurzelresten aus der Kieferhöhle. Bei der Entfernung der Oberkieferseitenzähne kann es zu einer akzidentiellen Eröffnung der Kieferhöhle (Mund-Antrum-Verbindung) kommen. Diese Verbindung sollte zügig plastisch verschlossen werden um einer Entzündung der Kieferhöhle vorzubeugen.
Lesen Sie hierzu auch den Artikel aus Zeitschrift zm (Zahnärztliche Mitteilungen) von Dr. Dr. Patrick Schöne:
» Zahnentfernung durch die Nasenhöhle
Operation einer Kieferzyste
Wurzelspitzenresektion
Chirurgische Zahnentfernung
Weisheitszahnentfernung
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